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Ius Canonicum in Oriente et Occidente

Festschrift für Carl Gerold Fürst zum 70. Geburtstag

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Hartmut Zapp, Andreas Weiß and Stefan Korta

Carl Gerold Fürst wurde am 17. Februar 1933 in Wien geboren und widmete sich in den Jahren 1951-1960 dem Studium der Rechte an der Universität Wien. 1960 wurde er zum Dr. iur. promoviert und war bis 1971 Assistent an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. Für seine Habilitationsschrift «Cardinalis. Prolegomena zu einer Rechtsgeschichte des römischen Kardinalskollegiums» erhielt er 1966 den Kardinal Innitzer-Preis. Im gleichen Jahr wurde ihm die Lehrbefugnis für Kirchenrecht an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg erteilt, wo er ab 1970 als Außerplanmäßiger Universitätsprofessor wirkte. 1971 folgte Prof. Fürst dem Ruf an die Universität Freiburg im Breisgau und war bis zu seiner Emeritierung 1998 Ordinarius für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der dortigen Theologischen Fakultät. Der Jubilar ist Träger des Komtur mit Stern des Päpstlichen Gregoriusordens und des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. Des Weiteren nimmt er die Funktion eines Consultors beim Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte wahr und ist Ehrenpräsident der Gesellschaft für das Recht der Ostkirchen sowie Mitglied des Leitungsrates der Consociatio Internationalis Studio Iuris Canonici Promovendo. Diese Festschrift würdigt in Carl Gerold Fürst einen Wissenschaftler, der sich durch sein kompetentes und selbstloses Engagement hohe Verdienste um Lehre und Praxis des kanonischen Rechtes erworben hat. Er ist bis heute international ein renommierter und viel gefragter Fachmann.
Aus dem Inhalt: Grundlagen des kirchlichen Rechts – Rechtsgeschichte – Verfassung der Kirche – Ehe und andere Sakramente – Lehre – Prozess- und Strafrecht – Verhältnis Staat - Kirche.