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Schadensersatz bei Durchbrechung der Bindung an obligatorische Vertragsofferten

Eine vergleichende Untersuchung zum BGB und zum UN-Kaufrecht (CISG)

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Axel Schilder

Die Reichweite der Bindung des Anbietenden an ein vorbehaltlos abgegebenes Vertragsangebot sowie die Schadensersatzfolgen beim Widerruf einer solchen Offerte sind durch die Rechtsprechung und juristische Literatur nur unbefriedigend und unter Anwendung der Grundsätze von Treu und Glauben bestimmt worden. Diese Arbeit stellt eine dogmatische Neubetrachtung der Haftungssituation bei Durchbrechung der Bindung an ein Angebot dar. Ergebnis ist die Entwicklung eines differenzierten, mehrstufigen Entscheidungsmodells, das gleichermaßen für das BGB und das UN-Kaufrecht anwendbar ist und an praktischen Beispielfällen erprobt wird.
Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmung von Vertragsofferten – Inhalt der Bindung an die Offerte – Rechtsstellung des Angebotsempfängers – Durchbrechung der Offertenbindung unter dogmatischer Betrachtung und entsprechende Schadensersatzfolgen.