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Die Entwicklung einer internationalen Wettbewerbsordnung

Möglichkeiten und Grenzen aus organisationstheoretischer und politökonomischer Sicht

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Anke Nagy

Können ordnungspolitische Probleme, welche sich aus der zunehmenden Globalisierung ergeben, mit Hilfe bereits bestehender Abkommen gelöst werden? Zur Beantwortung dieser Frage werden zunächst bereits bestehende uni-, bi- und supranationale Ansätze untersucht. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob eine neue, multilaterale Vereinbarung notwenig ist. Während der 1. Teil sich auf organisatorische Aspekte beschränkt, wird im 2. Teil die Problemstellung um eine politökonomische Perspektive erweitert. Hierbei steht das Verhalten der am politischen Entscheidungsprozeß beteiligten Akteure im Vordergrund. Wer ist für, wer ist gegen eine internationale Lösung? Was sind die Möglichkeiten, wo sind die Grenzen einer internationalen Wettbewerbsordnung?
Aus dem Inhalt: Uni-, bi- und supranationale Abkommen und Verträge zur Bekämpfung grenzüberschreitender Wettbewerbsbeschränkungen – Internationale Wettbewerbsordnung aus organisatorischer Sicht – Politökonomische Aspekte einer internationalen Wettbewerbsordnung.