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Allerleuchtung (Panaugia)

Eingeleitet, übersetzt und erläutert von Franz Hofmann

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Franz Hofmann

Die Allerleuchtung ( Panaugia) ist der zweite Teil der das Lebenswerk des Johann Amos Comenius (1592-1670) als Synthese und Krönung überragenden De Rerum Humanarum Emendatione Consultationis Catholicæ ( Allgemeine Beratung über die Verbesserung der menschlichen Dinge). In der Reihe Erziehungskonzeptionen und Praxis (Band 37) wurden bereits deren sechster Teil, die Panorthosia (Allverbesserung), und deren siebenter Teil, die Pannuthesia (Allermahnung) als aufrüttelndes Finale, als Buch der Mahnungen an die Christenheit Europas, besonders an deren Eliten, die Gelehrten, Theologen und Machthaber, sich dem heilbringenden Werk der großen Reform nicht zu versagen, in deutscher Übersetzung veröffentlicht. In das siebenteilige Ensemble fügt sich – nach der Panegersia (Allerweckung) – organisch die Panaugia ein. Allgemein pflegt man sie als methodologische Grundlage des ganzen Beratungswerks zu bezeichnen. Das bedeutet, dass sich Comenius in ihr darüber äußerte, zu welchen Zielen, mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen die Seelen der Menschen erhellt, zum Wahren und Guten in Bewegung gesetzt und zum Besseren gebildet werden.
Aus dem Inhalt: Theorie vom universalen Licht als methodologische Grundlage – Quellen des Lichts (Natur, Verstand, Wort Gottes) – Panharmonische Wege des Lichts als Erkenntnisquelle – Schlußfolgerungen für die Gliederung der «Consultatio».