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Zum Gegenstand Persönlicher Konstrukte im Rahmen der Erforschung Subjektiven Wohlbefindens

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Marco Franze

Den Gegenstand der vorliegenden Arbeit stellt das Subjektive Wohlbefinden dar. Der Fokus wird dabei auf die Subjektiven Theorien der Befragten gelegt. Die gewählte Methodik – eine Modifikation der Repgrid-Technik – ermöglicht eine Verbindung individuumszentrierter und differentieller Ansätze mit dem Ziel der Entwicklung eines Wohlbefindensinstruments. Empirische Ergebnisse dazu werden dargestellt. Es erfolgt des weiteren eine Erörterung des Aspekts der Selbstkongruenz in Hinblick auf seine eigenständige Bedeutsamkeit für das Subjektive Wohlbefinden vor dem Hintergrund empirischer Daten.
Aus dem Inhalt: Modelle und Theorien zum habituellen Wohlbefinden – Wohlbefindensdiagnostik I: Eine deutsche Version des Oxford Happiness Inventory (OHI) – Wohlbefindensdiagnostik II (Alternativen): Kellys Konzeption der Persönlichen Konstrukte, Modifikationen der Repgrid-Technik, Empirische Ergebnisse eines zweiphasigen repgridgestützten Konstruktgenerierungsprozesses – Der RG-2: Ein Wohlbefindensinstrument – Selbstkongruenz bzw. Selbst-Diskrepanz in Hinblick auf das Subjektive Wohlbefinden.