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Und es gab sie doch!

Die Geschichte der christlichen Arbeiterbewegung in Österreich in der Ersten Republik

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Paul Bernhard Wodrazka

Zielsetzung dieser wirtschaftshistorischen Forschungsarbeit ist es, die christlichen Gewerkschaften sowie die katholischen Arbeitervereine in der Ersten Österreichischen Republik als Vertretungsorganisationen zu untersuchen, die im Spannungsfeld von Interessenwidersprüchen innerhalb des christlichen Lagers, von Konflikten mit den Arbeitgebern und nicht zuletzt auch im Wettstreit mit konkurrierenden, tlw. zahlenmäßig überlegenen Organisationen agieren. Die Darstellung ist chronologisch angelegt und folgt der historisch-kritischen Methode unter Hinzuziehung von Analysemethoden aus der Mikroökonomie, der Organisationssoziologie sowie der Industrie- und Arbeitssoziologie. Die Arbeit stützt sich auf eine sehr breite Quellenbasis. Eine Fülle von noch nie veröffentlichten Primärquellen aus diversen in- und ausländischen Archiven hat Eingang in diese Arbeit gefunden. Darüber hinaus konnte der Verfasser auf eine Vielzahl bisher noch nicht ausgewerteter prozeßproduzierter Quellen und neuester Forschungsberichte zurückgreifen.
Aus dem Inhalt: Wirtschafts- und sozialpolitische Entwicklung Österreichs in der Ersten Republik – Geschichte der christlichen Gewerkschaften in der Ersten Republik – Geschichte der katholischen Arbeitervereine in der Ersten Republik – Historische, soziologische, industrie- und arbeitssoziologische sowie gewerkschaftstheoretische Untersuchungen – Mitgliederstatistiken – Chronologische Darstellung – Arbeiter – Katholische Kirche – Quellen zur christlichen Arbeiterbewegung.