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Das Diskriminierungsverbot des Gemeinschaftsrechts als Grundsatznorm und Gleichheitsrecht

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Michael Meyer

Der erste Teil setzt sich mit der allgemeinen Struktur der Diskriminierungsverbote im Gemeinschaftsrecht auseinander, indem er das Verhältnis zwischen Art. 13, 3 Abs. 2, 141 EG und dem grundrechtlichen Gleichheitssatz der Gemeinschaft sowie deren jeweilige Reichweite und Anwendungsbereich untersucht. Der zweite Teil widmet sich in Einzelfällen der praktischen Verwirklichung der Diskriminierungsverbote in Rechtssetzung und Rechtsprechung (Rs. Sirdar, Kreil, P./S., Kalanke und Folgeentscheidungen). Der dritte Teil behandelt die dogmatische Frage, inwiefern den Diskriminierungsverboten und den Grundfreiheiten objektive Wirkungen als Grundsatznormen, Schutzpflichten und Förderungsgebote zukommen, und inwiefern hieraus subjektive Gleichheitsrechte abgeleitet werden können.
Aus dem Inhalt: Allgemeiner Abriss über die Reichweite und den Anwendungsbereich der Diskriminierungsverbote und Gleichbehandlungsgebote im Gemeinschaftsrecht – Die Verwirklichung des Diskriminierungsverbots in der Praxis des Gemeinschaftsrechts – Die Dogmatik der Gleichheitsregeln des Gemeinschaftsrechts, insbesondere deren objektive Wirkungen und subjektive Durchsetzung.