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Yoga Meditation Samadhi Therapie aus Sicht des Advaita-Vedanta

Die Philosophie des Nondualismus und psychosoziale Wirkungen ihrer Anwendung

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Theo Fehr

Merkmale der Samadhi-Erfahrung sind Gegenstand traditioneller Schriften und moderner Forschungsergebnisse. Shankara, der Begründer des Advaita-Vedanta, entwickelte eigene Sichtweisen von «Samadhi», «Meditation» und «Yoga». In ihnen sind Spontaneität und Mühelosigkeit zentrale Kennzeichen der Gottes-Erfahrung im Zustand des Samadhi. Untrennbarkeit von Mensch und Gott sind identische Aussagen von Shankara und Meister Eckhart. Konzentrative, kontemplative und gegenstandslose Meditationsarten sind unterschiedlich effektiv in der Herstellung nondualistischer Erfahrung. Vergleiche der Wirkungen von Meditation und therapeutischen Methoden ergeben ein Spektrum spezifischer Ergebnisse. Als Ergebnis eines erweiterten Bewusstseins eröffnet der Nondualismus neue Perspektiven therapeutischen Handelns.
Aus dem Inhalt: Advaita-Vedanta: Die Philosophie – Meditation im Lichte des Advaita-Vedanta und der Yoga-Sutras – Effekte der Meditation: Typische Ergebnisse bisheriger Forschung – Meditation in der psychotherapeutischen Praxis.