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Der Herausgeber von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern

Begriffsbestimmung und Rechtsstellung

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Julia Körner

Die Rechte und Pflichten des Herausgebers von Printerzeugnissen finden in der Literatur nur wenig Beachtung. Ein Grund dafür mag die fehlende einheitliche Begriffsdefinition des Herausgebers sein. So ergibt sich aus der Bezeichnung als Herausgeber zunächst weder etwas über die Funktion, noch über die Rechtsstellung desjenigen. Die Arbeit unternimmt deshalb im ersten Teil zunächst eine Typisierung der Herausgeber, die den Ausgangspunkt bildet für die Untersuchung der Rechte und Pflichten des Herausgebers im inneren Rechte- und Pflichtenkreis eines Presseunternehmens. Die Hauptfigur des inneren Rechte- und Pflichtenkreises ist neben dem Herausgeber der Verleger. Die Arbeit untersucht ausführlich die Rechtsstellung des Herausgebers gegenüber dem Verleger und gibt zahlreiche vertragliche Gestaltungsempfehlungen für den Herausgeber- bzw. Verlagsvertrag. Darüber hinaus behandelt die Arbeit das Rechtsverhältnis zwischen Herausgeber und Redakteur und dort insbesondere das Verhältnis zwischen Chefredakteur und Herausgeber.
Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmung des Herausgebers – Die Herausgabe eines Presseerzeugnisses als Ausgangspunkt – Das Verständnis des Begriffs «Herausgeber» – Die Rechtsstellung des Herausgebers – Die Rechte- und Pflichtenkreise – Die Rechtsstellung des Herausgebers im inneren Rechte- und Pflichtenkreis eines periodisch erscheinenden Presseerzeugnisses – Der innere Rechte- und Pflichtenkreis des Herausgebers nicht periodischer Presseerzeugnisse.