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Die Ausweisung nach dem Ausländergesetz in der Rechtsprechungskonzeption der Gerichte

Unter besonderer Berücksichtigung verfassungsrechtlicher und völkerrechtlicher Maßstäbe

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Markus Schuback

Die Arbeit untersucht die Ausweisung nach dem Ausländergesetz in der Rechtsprechungskonzeption der Gerichte unter besonderer Berücksichtigung verfassungsrechtlicher und völkerrechtlicher Maßstäbe. Die Zwecke, die mit der Ausweisung verfolgt werden können, werden erläutert. Die Schlüsselbegriffe heißen General- und Spezialprävention. Daran schließt sich eine Zusammenfassung der von der Ausländerbehörde bei ihrer Ermessensentscheidung zu berücksichtigenden Interessen des Ausländers an. Die Arbeit wendet sich weiter dem zu berücksichtigenden Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, des Vertrauensschutzes sowie einzelnen Grundrechten zu.
Aus dem Inhalt: Verfassungsrechtliche Fragen – Die Ausweisung aus völker- und verfassungsrechtlicher Sicht – Die Ausübung des Ausweisungsermessens.