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Der Aufbau eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts in Europa

Die Innen- und Justizpolitik der Europäischen Union nach Amsterdam und Nizza

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Martin Kraus-Vonjahr

Die Terroranschläge des 11. September 2001 haben die internationale Zusammenarbeit in der Innen- und Justizpolitik in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die EU hat sich bereits 1999 mit Inkrafttreten des Vertrags von Amsterdam zum Ziel gesetzt, einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts in Europa zu schaffen. Der Vertrag legt den Grundstein für eine eigenständige europäische Innen- und Justizpolitik. Der aktuelle politische Begriff einer «europäischen inneren Sicherheit» macht deutlich, dass die Abgrenzung der Bereiche äußere und innere Sicherheit neu definiert werden muss. Der Autor gibt einen handbuchartigen Gesamtüberblick über die Herausforderungen, Hindernisse und rechtlichen Bedingungen für den Aufbau eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts in Europa.
Aus dem Inhalt: Entwicklung der Ziele im Bereich der Innen- und Justizpolitik sowie ihre Umsetzung bis zum Vertrag von Maastricht – Der Aufbau des Raums im Lichte realer Herausforderungen und integrationspolitischer Zwänge – Rechtliche Rahmenbedingungen für den Aufbau des Raums – Internationale Zusammenarbeit und völkerrechtliche Bindungen.