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Das Gewährleistungsrecht in BGB, UN-Kaufrecht und den Reformvorschlägen der Schuldrechtskommission

Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der Richtlinie (1999/44/EG) über den Verbrauchsgüterkauf

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Evelyn Nau

Mit dem zum 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts wurden Kernbereiche des BGB wie das Schuld- und Verjährungsrecht und dabei insbesondere das Gewährleistungsrecht neu gestaltet. Damit hat sich der deutsche Gesetzgeber bei der nationalen Umsetzung der «Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter» für die sogenannte große Lösung entschieden. Die Autorin beschäftigt sich mit der Rechtslage vor der Schuldrechtsmodernisierung und stellt die Regelungen von BGB a.F., UN-Kaufrecht und den Reformvorschlägen der Schuldrechtskommission vergleichend gegenüber und gewährt abschließend einen Ausblick auf die europäische Rechtsentwicklung.
Aus dem Inhalt: Die Änderung des Gewährleistungsrechts des BGB durch das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts seit dem 01.01.2002 – Vorherige Rechtslage – Regelungen von BGB a.F. und UN-Kaufrecht – Reformvorschläge der Schuldrechtskommission – Ausblick auf die europäische Rechtsentwicklung.