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Untersuchungen zur hellenistischen Historiographie

Die Vorlagen des Pompeius Trogus für die Darstellung der nachalexandrischen hellenistischen Geschichte (Iust. 13-40)

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Heinz-Dietmar Richter

In augusteischer Zeit verfasste Pompeius Trogus eine Weltgeschichte mit dem Titel «Historiae Philippicae», deren Text nicht überliefert ist. Lediglich die in späterer Zeit entstandenen Prologi sowie die Epitome des Iustinus erlauben die Frage nach den Vorlagen des Trogus. Die Antwort gestaltete sich bisher strukturell (Einquellen- und Pluralitätstheorie) wie inhaltlich kontrovers. Die Analyse der Textkonzeption und die vergleichende Quellenkritik führen in vorliegender Arbeit in einem mosaikartigen, chronologischen Aufbau hin zur Gesamtschau der Originalvorlagen des Trogus für die Darstellung der hellenistischen Geschichte nach Alexander dem Grossen.
Aus dem Inhalt: Die universalhistorische Konzeption des Pompeius Trogus - Dessen hellenistische Vorlagen von der Diadochenzeit bis zur Eingliederung Syriens in das römische Imperium.