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Die Probleme von Krieg und Frieden in Grossbritannien während des Ersten Weltkriegs

Regierung, Parteien und Öffentliche Meinung in der Auseinandersetzung über Kriegs- und Friedensziele

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Hubert Gebele

Im Ansatz nicht-diplomatischer Erforschung des Ersten Weltkrieges werden die Auseinandersetzungen zwischen Regierung, Parteien und öffentlicher Meinung in Grossbritannien über Kriegs- und Friedensziele 1914-1920 unter folgenden Fragestellungen analysiert: einerseits der Abstützung der Kriegspolitik der Regierung durch innenpolitische Faktoren bzw. deren Versuche, auf die Bestimmung der Kriegs- und Friedensziele Einfluss zu nehmen; andererseits der Problematik, inwieweit die Mobilisierung der britischen Gesellschaft und der öffentlichen Meinung während des Krieges insbesondere durch Kriegs- und Friedenszielforderungen deren Aufgeschlossenheit für tatsächliche Friedenslösungen behinderte, bzw. die britische Politik 1919/20 von öffentlicher Meinung und Parteien beeinflusst werden konnte.
Aus dem Inhalt: Die Diskussion um die Kriegsziele Grossbritanniens - Regierung und öffentliche Meinung November/Dezember 1918 - Die britische Öffentlichkeit und die «Präliminarverhandlungen» von Paris.