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Akzeptanz von Strukturierungsmethoden in Entscheidungsprozessen

Eine empirische Untersuchung

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Joachim Karger

Die Problemstrukturierung ist ein wesentliches Element der Lösung komplexer Entscheidungsprobleme. Zur Unterstützung dieser Aufgabe steht eine Vielzahl von Strukturierungsmethoden wie etwa die Entscheidungsmatrix, der Entscheidungsbaum oder das Blockdiagramm bereit. Diese Methoden werden jedoch häufig von den Entscheidungsträgern nicht akzeptiert. Potentielle Verbesserungen der Entscheidungseffizienz lassen sich bei Nichteinsatz der Methoden nicht realisieren; der Aufwand für Trainingsmassnahmen wird in Frage gestellt. Die vorliegende Arbeit geht den Gründen des Nichteinsatzes nach. Empirisch wird untersucht, welche Kriterien und Persönlichkeitsmerkmale die Meta-Entscheidung über den Methodeneinsatz beeinflussen. Aus den Ergebnissen werden praktische Gestaltungsempfehlungen abgeleitet.
Aus dem Inhalt: Gegenstand und Notwendigkeit der Problemstrukturierung - Theorie zur Akzeptanz von Strukturierungsmethoden - Empirische Akzeptanzprüfung - Theoretische und praktische Konsequenzen der Befunde.