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Die Erstarrung des Sports in der Soziologie

Kritik der materialistischen Sportsoziologie

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Reinhard Bodo Leusing

Nicht in den leidenschaftlichen Situationen, in welchen Sport für Akteure und Wahrnehmende Bedeutung erhält, sucht die materialistische Sportsoziologie ihren Gegenstand zu entdecken; vielmehr lässt sie Sport in mechanischen und instrumentellen Denkmodellen zum praxisleeren Kulturobjekt erstarren. Sportgeschehen wird dagegen in diesem Buch als konkrete Dialektik von subjektivem Entwurf und sozialer Formierung in einer Orientierung an der Philosophie Sartres zu verstehen gesucht.
Aus dem Inhalt: Die Struktur der materialistischen Sportsoziologie: totes Abbild, moralische Implantation, leidenschaftslose Geschichte - Die magische Verwandlung der Sportutensilien - Die ästhetisch-soziale Vermittlung des Sports.