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Die Logik der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie

Ein Beitrag zu G. Debreu

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Anka Gronert

In der neoklassischen Theorie des Allgemeinen Gleichgewichtes werden die Werte der produzierten und/oder getauschten Güter in marktwirtschaftlichen Systemen bestimmt. Die Aussagen gelten als Kern der theoretischen Mehrheitsmeinung in der Volkswirtschaftslehre. Jedoch auch seit ihrer modernen Fassung durch Gérard Debreu unterliegen sie der Kritik, die ihre Relevanz bestreitet. Solche Ansätze der Kritik werden im Kontext der Konstruktionsprinzipien der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie diskutiert, und es wird der Versuch unternommen, kritisches Argumentationspotential eigenständig weiterzuentwickeln.
Aus dem Inhalt: Darlegung der Intention und des Selbstverständnisses der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie - Ausführliche Würdigung der axiomatischen Form der Analyse - Kritische Diskussion der Substanz von Walras-Gleichgewichten als soziale Systeme.