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Individuelle Unterschiede beim visuellen Vorstellen

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Klaus Bischof

Diese Arbeit ist ein Beitrag zur weiteren Klärung der Frage nach den spezifisch räumlich-visuellen Aspekten des visuellen Vorstellens. Es wurde eine völlig neue Vorstellungstheorie erstmals unter Einbeziehung aller Wahrnehmungsmodalitäten entwickelt. Ein sich auf die räumlich-visuellen Aspekte konzentrierendes Modell ermöglichte die partielle Überprüfung dieser Theorie. Besonderer Wert wurde dabei auf die Untersuchung der bisher vernachlässigten individuellen Unterschiede beim visuellen Vorstellen gelegt. Dies führte zu interessanten Ergebnissen, welche auch in Zukunft Einfluss auf diese Forschungsrichtung haben dürften.
Aus dem Inhalt: Kurze Geschichte der bildhaften Vorstellungen - Die Vorstellungstheorie - Die Messung individueller Unterschiede - Experimentelle Untersuchungen und Ergebnisse - Ausblicke.