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Entgeltpolitik für den öffentlichen Dienst

Willensbildung, Entscheidungsprozesse, Ergebnisse und Korrekturperspektiven

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Wachsende Staatstätigkeit und die damit verbundene zunehmende Beschäftigung im öffentlichen Dienst hat die Entgeltfindung zu einem Problemfaktor werden lassen, der um so stärkere wirtschaftspolitische Beachtung erfordert, je ungünstiger die Arbeitsmarkt-, Konjunktur- und Haushaltsentwicklung verläuft. Da Stellenstopps und Stellenabbau über die Verminderung von Beschäftigungschancen das Arbeitslosenpotential eher erhöhen denn vermindern, untersucht die Arbeit die Determinanten des Entgeltsystems und stellt die Frage nach Handlungsspielräumen und alternativen Handlungsstrategien für öffentliche Arbeitgeber, mit der die vom «Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung» seit 1980 befürwortete Verstetigung der Einstellungspolitik ermöglicht werden kann.
Aus dem Inhalt: Statusbezogene Theorieansätze und Modelle - Alimentationstheorie und Alimentationsprinzip - Die Systemanalyse David Eastons als holistischer Bezugsrahmen der Entgeltpolitik - Die entgeltpolitischen Transformationsprozesse in der Besoldungs-, Tarif- und Strukturpolitik - Ergebnisse der Entgeltpolitik - Faktoren und Probleme der Entgeltdrift - Qualitative Reformansätze.