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Die Warenförmigkeit kindlicher Spielarbeit

Die Verformung des Spiels im Lichte industrieller Erkenntnisinteressen

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Klaus-Peter Meyer-Bendrat

Nach Wittgensteins Sprachspieltheorem konstituiert sich der Sinn und die Regel eines Spiels als Funktion lebensweltlicher Gebrauchszusammenhänge. Daraus ergeben sich im Zeitalter der industriellen Kinderspielkultur ein warenförmiges Erkenntnisinteresse im Bereich der Theorie und Praxis des Kinderspiels.
Aus dem Inhalt: Die Bedeutung der Wittgensteinschen Spätphilosophie für die Spieltheoriebildung - Zur Sozialgeschichte der Trennung von Arbeit und Spiel und seine Bedeutung für die Spielwelten - Zur Kritik der industriellen Massenkinderspielkultur.