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Der griechische EG-Beitritt: Das Dilemma zwischen kurz- und langfristigen Effekten

Eine institutionstheoretische Analyse

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Basile Kapsocavadis

Die Entscheidungsalternative EG-Beitritt oder Nichtbeitritt wird in der vorliegenden Arbeit als eine institutionelle Wahlentscheidung interpretiert. Die Beitrittsentscheidung bewirkt im Rahmen der Anpassung an das mit der EG vereinbarte Muster von Ordnungen eine Veränderung im Mischungsverhältnis der auf Makroebene gegenüber den griechischen Industriezweigen und Sektoren angewandten Koordinationsmechanismen. Die Analyse zeigt die Effekte der institutionellen Wahlentscheidung Beitritt und insbesondere die Auswirkungen auf die Verhaltensweisen der griechischen Wirtschaftseinheiten. Diese mikroökonomischen Konsequenzen sind für die langfristige Entwicklung der griechischen Wirtschaft von zentraler Bedeutung.
Aus dem Inhalt: Allgemeine Erklärungsansätze für den griechischen EG-Beitritt aus institutionstheoretischer Sicht - Der griechische EG-Beitritt im Sinne eines institutionellen Wandels unter haushaltspolitischen Erwägungen - Die institutionelle Alternative «EG-Beitritt» unter aussenhandelspolitischen Erwägungen - Beziehungszusammenhänge zwischen institutionellem EG-Arrangement, Innovationsverhalten griechischer Unternehmen und ökonomischer Entwicklung Griechenlands.