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Die Begriffe Literatur, Wissenschaft und Kunst (1 UrhG)

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Colin C. Hoffmann

1 UrhG, gewissermassen die Grundnorm des deutschen Urheberrechts, führt dessen ungeachtet ein bescheidenes Dasein. Erst seitdem die Frage des Urheberschutzes für Computerprogramme an Aktualität gewonnen hat, findet die in 1 UrhG umschriebene Begriffstrinität «Literatur», «Wissenschaft» und «Kunst» eine gewisse Aufmerksamkeit. Dabei wird jedoch mit einem Instrumentarium von Begriffen operiert, die ungeklärt sind. Die vorliegende Untersuchung stellt eine eigenständige inhaltliche oder funktionelle Bedeutung der Begriffstrinität in 1 UrhG in Frage und führt damit geradewegs zu einem vollständigen Verzicht auf ihre Verwendung in 1 UrhG.
Aus dem Inhalt: U.a. Der urheberrechtliche Werkbegriff - Autonomie der Werkgattungen «Literatur», «Wissenschaft» und «Kunst» - Horizontale und vertikale Abgrenzung des urheberrechtlichen Schutzgegenstandes.