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Weibliche Berufsbezeichnungen im gegenwärtigen Deutsch

Bundesrepublik Deutschland, Österreich und Schweiz im Vergleich

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Regina Wittemöller-Förster

Die Berufsbezeichnungen, insbesondere die weiblichen, sind gegenwärtig Veränderungen unterworfen, die Ausdruck eines gesellschaftlichen Bewußtseinswandels sind. So lassen sich sprachliche Umstrukturierungen, zumeist verbunden mit semantischer Aufwertung, feststellen. Bedeutsame Entwicklungen zeigen sich vor allem bei der Markierung des weiblichen Geschlechts. Die Studie bemüht sich, den gegenwärtigen Stand und Tendenzen bei weiblichen Berufsbezeichnungen im Ländervergleich zu erfassen. Sie beruht auf einer Untersuchung von Zeitungen, amtlichen Berufsverzeichnissen und ministeriellen Erlassen zur Gleichbehandlung der Frau.
Aus dem Inhalt: Wortbildung - Bedeutungsähnliche Bezeichnungen - Die Femininmarkierung als Problem - Unterschiede zwischen den Ländern - Sprachregelungen des Staates.