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Gleichgewichtskonzept und Investitionsfunktion in makrotheoretischen Zwei-Sektoren-Modellen

Der Zusammenhang zwischen der Spezifikation des Vermögensmärktegleichgewichts und der Art der gesamtwirtschaftlichen Investitionsbestimmung in einem temporären Neo-WALRASschen Makro-Mikro-Modell mit deterministischen Erwartungen

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Karl Farmer

In der Literatur zur Mikrofundierung gesamtwirtschaftlicher Investitions- und Beschäftigungstheorien ist der Zusammenhang zwischen dem Vermögensmärktegleichgewichtskonzept (Kassa- versus Terminmarktspezifikation) und der Art der gesamtwirtschaftlichen Investitionsfunktion («Neo-Klassische» versus «Neo-Keynesianische») unklar.
In dieser Arbeit werden diese Beziehungen im Rahmen eines entscheidungs- und markttheoretisch fundierten Neo-WALRASschen Zwei-Sektoren-Modells mit deterministischen Akteurserwartungen zu klären versucht.
Aus dem Inhalt: U.a.: Ein Neo-WALRASsches Makro-Mikro-Modell mit Kassa- und Eine-Periode-Terminmärkten für Vermögensgüter - FOLEYs Vermögensmarktspezifikationen im Neo-WALRASschen Makro-Mikro-Modell - Der Zusammenhang zwischen den makroinvestitionstheoretischen Eigenschaften der allgemeinen Gleichgewichtsbedingungen und FOLEYs Vermögensmarktspezifikationen im Neo-WALRASschen Makro-Mikro-Modell.