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Bildungsdimensionen der Werkpädagogik

Zur Theorie innovativer und kreativer Lehr- und Lernprozesse in der Werkerziehung

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Stefan Lackner

Die vorliegende Arbeit bietet einen aktuellen Problemaufriss werkpädagogischer Bildungs-Gestaltungsanliegen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Effizienz der Werkerziehung angesichts des grundlegenden technologischen Wandels und der Strukturbrüche für die menschliche Lebensweise im Zusammenhang mit der Suche nach einem neuen Bildungsverständnis. Das Hauptanliegen bildet dabei die Kreativitätsförderung, und zwar getragen von einem Bildungsziel, das aus ökologischer Verantwortung heraus in bewusster Konfrontation mit der Umwelt objektive Kritikfähigkeit schärft und kritische Mündigkeit bewirken will. Im gestalthaften und ganzheitlichen Ansatz einer Werkpädagogik wird im Hinblick auf ein Lernen für das Leben und die Berufswelt die aktive und selbsttätige Auseinandersetzung im Handlungsaspekt akzentuiert.
Aus dem Inhalt: Technologischer Wandel und Funktionsbestimmung der Werkerziehung - Die Anfänge der Werkerziehung aus bildungshistorischer Sicht - Konzeptionen und Grundphänomene im Aspekt technischer Bildung - Werkpädagogische Prinzipien einer arbeits- und lernorientierten Unterrichtsgestaltung - Erziehungsanliegen der Werkpädagogik.