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EuGVÜ und Drittstaaten

Möglichkeiten und Durchführung eines Beitritts oder einer sonstigen Beteiligung

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Ugo Tosi

Zunehmende Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Mitgliedstaaten der EG und Drittstaaten sowie das internationale Deliktsrecht führen zu einem Anstieg der grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten. Der Verfasser untersucht, wie sich die internationalen Zuständigkeits-, Anerkennungs- und Vollstreckungsregeln vereinheitlichen lassen. Er schlägt den Beitritt der EFTA- Staaten zum EuGVÜ vor und entwickelt verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um die einheitliche Auslegung des erweiterten Übereinkommens zu gewährleisten. Mit weiteren Drittstaaten sollten nach seiner Ansicht Beteiligungsübereinkommen abgeschlossen werden, deren inhaltliche Ausgestaltung er skizziert.
Aus dem Inhalt: Der Beitritt zu völkerrechtlichen Verträgen - Die Auslegung von Art. 220 EWGV - Die rechtlichen Beziehungen zwischen EuGVÜ und EWGV - EuGVÜ-Beitritt und Neutralität - Der EuGH als Interpretationsorgan - Neuer Europäischer Zivilgerichtshof - Art. 59 Schweizer Bundesverfassung.