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Die dialogische Erziehung zur Entfeindung im Menschengeschlecht im Atomzeitalter

Die dialogische Sorge um das Schicksal des Feindes

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Jaroslav Krejci

Die Frage, ob die Menschen die Feindschaft in Uebertötungskapazitäten materialisieren müssen, soll in diesem Buch beantwortet werden. Welche Hoffnung bietet uns die dialogische Methode? Die dialogische Erziehung hat die Aufgabe, durch philosophische, pädagogische und psychologische Wege eine friedliche Universalität aller Menschen zu bilden und humane Gattungspraxis zu motivieren. Zu den dialogischen Wegen zur Entfeindung gehören: die Empathie, die Ueberwindung der Blindheit zum Tode des Feindes, die Erziehung zur planetaren Selbsterhaltungsrationalität, zur dialogischen Nachbarschaft zwischen den Feinden und die Ablehnung der Niederlage-Sieg-Methode. Jeder Krieg ist die grösste Schmach des Menschengeschlechts. Die dialogische Erziehung ermöglicht die Erziehbarkeit des Menschengeschlechts zum Frieden.
Aus dem Inhalt: Die absolute atomare Feindschaft als die «Theorie» des atomaren Genozids - Dialog als der Weg zur Entfeindung - Die humane Sorge um das Schicksal des Feindes - Erziehung zur dialogischen Nachbarschaft.