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Die Bedeutung der chinesischen Literatur in den Werken Klabunds

Eine Untersuchung zur Entstehung der Nachdichtungen und deren Stellung im Gesamtwerk

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Kuei-Fen Pan-Hsu

Klabunds «chinesische Nachdichtungen» entstanden zu einer Zeit, als viele Autoren China zum Handlungsort machten oder chinesische Motive verarbeiteten. Anhand seiner «chinesischen» Gedichte wird untersucht, wie sie sich zu den chinesischen Originalen verhalten und unter welchen Umständen Ähnlichkeiten oder Verschiebungen entstehen. Bei Klabunds philosophischen Werken sowie seinem Theaterstück wird nach der politischen und literarischen Intention gefragt. Dabei wird vor allem die Stellung dieser Nachdichtungen innerhalb des Gesamtwerks untersucht und einer möglichen Interaktion nachgegangen.
Aus dem Inhalt: Klabunds «chinesische» Gedichte: «Dumpfe Trommel und berauschtes Gong», «Li-tai-pe», «Das Blumenschiff» - die philosophischen Werke: «Wang-Siang»,« Laotse: Sprüche» - das Theaterstück: «Der Kreidekreis». Klabunds weitere Werke: «Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern!», «Die Himmelsleiter», die Kriegsbücher, «Bracke», «Dreiklang», «Spuk».