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Stephan Heller, Briefe an Robert Schumann

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Ursula Kersten

Das vorliegende Briefmaterial erweitert die Kenntnis des Charakterbildes von Stephen Heller (1813-1888) und weist ihn u.a. in seiner Neigung zur «romantischen Träumerei» als Vertreter der Romantik aus. Seine hohe Intelligenz und differenzierte Bildung sind Grundlage für einen interessanten Briefwechsel mit Robert Schumann (1810-1856).
Aus dem Inhalt: Neben persönlichen Mitteilungen enthalten die Briefe Berichte über «das Musikleben» in Augsburg und Paris sowie Gedanken über Form und Gehalt der Musik. Das freundschaftliche Verhältnis der beiden verdeutlichen zwei Briefe Schumanns an Stephen Heller, die dem Kommentar beigefügt sind.