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Die Kontrasttechnik in den «Rougon-Macquart» von Emile Zola

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Susanne Schmidt

Auf der repräsentativen Basis von acht Romanen aus den Rougon-Macquart widmet sich die Untersuchung der bislang von der Literaturkritik vernachlässigten Kontrasttechnik bei Zola. Es wird gezeigt, wie der von Naturalismus, Darwinismus und Impressionismus geprägte Zola den Kontrast verwendet, um seine kritische Haltung gegenüber vielfältigen Erscheinungsformen des Second Empire dem Leser eindringlich zu vermitteln.
Aus dem Inhalt: Der Kontrast als Vermittler von Ideen und Vorstellungen und als erzählerisches Mittel: Republik-Zweites Kaiserreich - Altes Paris-neues Paris - Gras-maigre - NaturKirche - Einzelhandel-Grosshandel - Optimismus-Pessimismus - ArbeitKapital - Traditionelle-moderne Kunst.