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Geschlechtsunterschiede im Ausbildungs- und Berufsweg

Untersuchungen zur differentiellen Vorhersagbarkeit

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Klaus Leferink

Die empirische Erforschung von Geschlechtsunterschieden im Rahmen einer quantitativ orientierten Psychologie ermangelt bisher brauchbarer Kriterien zur Beurteilung der praktischen Bedeutsamkeit der gefundenen Unterschiede. Um diesen Mangel zu beheben, wird eine Ergänzung des üblichen differentiell-querschnittsmässigen Ansatzes durch eine längsschnittorientierte Betrachtung vorgeschlagen. Die vorliegende Untersuchung basiert auf den Daten einer grossangelegten Längsschnittstudie des Ausbildungs- und Berufsweges von rund 9000 ehemaligen Abiturienten. Neben einer detaillierten Analyse von Geschlechtsunterschieden im Studien- und Berufsverhalten steht das Problem der differentiellen Validität von Intelligenztest- und Schulleistungsdaten im Mittelpunkt der Arbeit.
Aus dem Inhalt: Geschlechtsunterschiede im Studien- und Berufserfolg - Differentielle Vorhersage des Studienerfolgs mittels eines Strukturmodells - Determinanten der Studienfachwahl - Geschlechtsunterschiede bei der Hochbegabtenauslese.