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Geschichtsschreibung zwischen Aufklärung und Historismus

Johannes von Müller und Friedrich Christoph Schlosser

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Michael Gottlob

Leitfaden der Untersuchung ist das prekäre Verhältnis von Erzählung und Vernunft in der Geschichtsschreibung im Prozess ihrer Verwissenschaftlichung. Unter diesem Gesichtspunkt werden die zeitweise sehr einflussreichen und verbreiteten historiographischen Werke Johannes von Müllers und Friedrich Christoph Schlossers analysiert und mit den längerfristig dominanten wissenschaftsgeschichtlichen Tendenzen in Bezug gesetzt. Von hier aus wird die konstitutive Bedeutung der narrativen Darstellungsform für die Entwicklung der Historie von der Aufklärung zum Historismus ersichtlich.
Aus dem Inhalt: Erzählung und Vernunft in der Geschichtstheorie der Spätaufklärung (Gatterer, Schlözer, Herder, Kant) - Johannes von Müller - Friedrich Christoph Schlosser.