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Das Gewässerschutzrecht und die Verwaltungsorganisation in England und Wales

eine rechtsvergleichende Untersuchung

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Frank Blechschmidt

Die Problematik der grenzüberschreitenden Umweltverschmutzung hat in der letzten Zeit ein breites Interesse in der Öffentlichkeit gefunden. Dies gilt in besonderem Masse für den Bereich der Gewässerverschmutzung. Die Tatsache, dass sich fast alle europäischen Flusssysteme über mehrere Staaten erstrecken und nationale Störfälle die Gefahr internationaler schädlicher Auswirkungen mit sich bringen, fand jedoch bislang in der britischen Rechtslage aufgrund der besonderen geographischen Gegebenheiten des Inselstaates, die keine direkten internationalen wasserrechtlichen Auswirkungen mit sich bringen keine Beachtung.
Die vorliegende Arbeit vermittelt einen Überblick über die historische Entwicklung und die heutige Rechtslage des Gewässerschutzrechtes in England und Wales und schliesst die Lücke.
Aus dem Inhalt: Die Zeit der Rivers (Prevention of Pollution) Acts - Die Rechtslage unter dem Control of Pollution Act 1974, Part II in Vergleich mit der deutschen Rechtsordnung - Die britische Verschmutzungsphilosophie im EG-Kontext.