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Besetzung und Instrumentation in den Opern Georg Friedrich Händels

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Dirk Möller

Aufgrund eines in den letzten Jahrzehnten ständig gewachsenen wissenschaftlichen und künstlerischen Interesses an Händels dramatischen Werken gewinnt die Frage nach der Besetzung und Instrumentation in seinen Opern zunehmend an Bedeutung. Unter den Begriff «Instrumentation» fällt die in den Kompositionsprozess integrierte Auswahl von Instrumenten und ihre Zusammenstellung zu Klanggruppen, die geeignet ist, das intendierte Klangbild des Komponisten zu realisieren. Eine wesentliche Bedeutung der Instrumentationskunst Händels liegt in der musikalischen Charakterisierung von Opernszenen, die in Verbindung mit Text- und Affektgehalt, Bühnengeschehen und Operndekoration zur Typisierung einzelner Szenen führt.
Aus dem Inhalt: Das Instrumentarium - Besetzung und Instrumentation vokaler und instrumentaler Einzelsätze - Instrumentation und Szene.