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Der gutgläubige Vormerkungserwerb und seine rechtlichen Wirkungen

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Wolfgang Prinz

In der Praxis wird es als selbstverständlich angesehen, dass die Vormerkung ein in jeder Hinsicht zuverlässiges Sicherungsmittel darstellt. Ist diese Aussage aber in ihrer Allgemeinheit wirklich richtig? Beim Erwerb vom Nichtberechtigten sind Zweifel angebracht, ob sich die gutgläubig erworbene Vormerkung auch gegenüber dem wahren Berechtigten durchzusetzen vermag. Vor allem der Lösung dieser rechtsdogmatisch interessanten und praktisch wichtigen Frage gilt das Augenmerk des Autors. Dabei kommt er durch Anknüpfung an das Rechtsinstitut des Anwartschaftsrechtes zu wertungsgemässen und überzeugenden Ergebnissen.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Voraussetzungen des gutgläubigen Vormerkungserwerbs - Die rechtlichen Wirkungen des gutgläubigen Vormerkungserwerbs: «Verfügungsschutz», «Erwerbsschutz», «Eingriffsschutz» - Anwartschaftsrechte.