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Technologietransfer und Zahlungsbilanz in Griechenland

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Antoine Kontis

Das permanente Ungleichgewicht der griechischen Zahlungsbilanz - hervorgerufen durch ein chronisches Handelsbilanzdefizit - wuchs in den letzten Jahren zu einem Entwicklungshemmnis heran. Bei einer Analyse der Determinanten der internationalen Wettbewerbsfähigkeit griechischer Waren und Dienste kommt der Technologie eine zentrale Rolle zu. Da die in Griechenland im Produktionsprozeß eingesetzte Technologie überwiegend importiert wird, untersucht die vorliegende Arbeit die Effizienzkriterien für den Technologietransfer nach Griechenland sowie dessen Auswirkungen auf bestimmte Wirtschaftsgrößen. Weiterhin werden für Griechenland effiziente Technologietransfermechanismen herausgearbeitet und das dem unternehmerischen Kompetenzgrad entsprechende Technologieniveau aufgedeckt.
Aus dem Inhalt: Internationaler Technologietransfer aus transaktionsökonomischer Sicht - Ökonomische Strukturen Griechenlands unter besonderer Berücksichtigung der Zahlungsbilanz - Quantitative Gesichtspunkte des Technologietransfers nach Griechenland - Erkenntnisse aus der Anwendung des Institutional-Choice- Ansatzes in Griechenland - Entwicklungspolitische Konsequenzen.