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Übertragungsprozesse und ihre generelle Relevanz in der Psychotherapie

Eine psychoanalytische Untersuchung am Beispiel der Neopsychoanalyse, der klientenzentrierten Gesprächstherapie und der Verhaltenstherapie

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Manfred Heck

Die Arbeit sucht eine psychoanalytische Antwort auf die zentrale Frage der vergleichenden Psychotherapieforschung: «Was wirkt in der Psychotherapie?» Sie beschränkt sich dabei nicht auf die Entwicklung psychoanalytischer Theorie, sondern untersucht eingehend die großen psychotherapeutischen Schulen Neopsychoanalyse, Verhaltenstherapie und die wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie nach Rogers unter Einbeziehung von Theorie und Praxis dieser Schulen anhand der evaluierten übertragungstheoretischen Hypothesen. Auf illustrative empirische Untersuchungen hierzu folgt abschließend eine Auseinandersetzung mit einigen einschlägigen psychoanalysekritischen Publikationen (Eschenröder, Wachtel, Wittmann).
Aus dem Inhalt: Die Übertragungstheorie: Baustein einer Metatheorie der Psychotherapie? - Therapierelevante Übertragungsprozesse in Neopsychoanalyse, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie - Die Integrationsversuche von Eschenröder, Wachtel und Wittmann - Aktuelle Orientierungsprobleme.