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Das Lied in Unterricht und Therapie

als Medium erfahrungsorganisierender Musik- und Selbstwahrnehmung

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Karl Hörmann

Mehr als die Medien haben amusische Theoretiker das Singen in Schulen und Lehrerausbildungsstätten vernichtet. Über die Wiederbelebungsversuche einer inzwischen als unschätzbaren Verlust empfundenen Lebensqualität werden gegewärtig heftige Kontroversen geführt. Merkwürdig unberührt davon geblieben ist die Therapie. Unter der Unzahl an Liederbüchern gibt es kaum eines für sie. Was ist das jedoch für eine Musiktherapie, die Singen als unmittelbarsten Musikausdruck nicht kennt? Das vorliegende Buch wirbt für das Lied als Medium erfahrungsorganisierender Musik- und Selbstwahrnehmung.
Aus dem Inhalt: Situationsbeschreibung des Singens und Konsequenzen für das Lied als Medium zur Organisation von Wahrnehmung und Erfahrung in psychosozialen Situationen.