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Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Entwicklungsländern

Theoretische Analyse und empirische Befunde

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Paul-Bernhard Kallen

Direktinvestitionen sind derzeit, nach Ansicht des Autors, die Quelle externer Entwicklungsfinanzierung mit dem grössten Wachstumspotential. Für eine sinnvolle «Nutzung» von Direktinvestitionen im Entwicklungsprozess muss der Wirtschaftspolitiker über die Entwicklungsmöglichkeiten seines Landes, über Ziele, Interessen und Situation von ausländischen Investoren, sowie über die Wirkung von Direktinvestitionen auf die Volkswirtschaft des Entwicklungslandes Klarheit besitzen. Diese Fragenkomplexe sind Gegenstand der theoretischen Analyse der vorliegenden Arbeit. Im Ausgangspunkt stehen mikroökonomische/betriebswirtschaftliche Überlegungen zu Unternehmen, die in einem Entwicklungsland investieren. Direktinvestitionen werden danach anhand der anvisierten Zielmärkte in 4 Klassen eingeteilt. Entsprechend dieser Einteilung werden anschliessend die Wirkungen von Direktinvestitionen und wirtschaftspolitische Massnahmen/Konzeptionen untersucht.
Der theoretischen Analyse vorangestellt ist eine empirische Analyse der deutschen Direktinvestitionen in Entwicklungsländern seit 1945.
Aus dem Inhalt: Analyse der deutschen Direktinvestitionen in Entwicklungsländern seit 1945 - Investitionsmotive deutscher Unternehmen - Wirkungen von Direktinvestitionen - Massnahmen der Entwicklungsländer zur Förderung von Direktinvestitionen und Eingliederung in entwicklungspolitische Konzepte.