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Soziologie der Pharma-Beratung

Ein Beitrag zur Theorie und Empirie einer persönlichen Dienstleistung

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Rainer Rohrbacher and HealthEcon AG

Die persönliche Beratung von Ärzten durch Pharmaberater wird nur dann «allgemein» akzeptiert, wenn diese Dienstleistung sowohl die Interessen der Ärzte und der Pharmaindustrie als auch die des um Kostendämpfung bemühten Staates berücksichtigt. Wird einer «öffentlichen» Kritik nicht mit einer Veränderung von Zielen und Inhalten der Pharmaberatung von Ärzten begegnet, entstehen Konflikte, die an die Nutzen-Fundamente dieser Dienstleistung gehen.
Die empirische Untersuchung geht dieser Krise der Pharmaberatung nach und zeigt auf, welche Spuren sie in den Beziehungen zwischen Arzt, Pharma-Berater, Pharma-Industrie und Staat hinterlassen hat und wie sich dies auf die Zukunft der Pharmaberatung auswirken wird.
Aus dem Inhalt: U.a. Krisen in der Medizin und der Pharma-Industrie - Erwartungen des Staates - Regeln und Kosten der Pharma-Beratung - Der Alltag des Pharma-Beraters - Das Gespräch mit dem Arzt - Erwartungen der Ärzte an die Pharma-Beratung - Die Nachfrage nach Pharma-Beratern - Idealprofil des Pharma-Beraters - Zur Zukunft der Pharma-Beratung.