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Der New Cambridge Approach

Zur Analyse von Bestandsanpassungsprozessen in keynesianischen Modellen einer offenen Volkswirtschaft

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Wilfried Knäbel

Der New Cambridge Approach (NCA) integriert klassisch/monetaristische Vermögenseffekte in keynesianische Modelle einer offenen Volkswirtschaft und begründet so einen Zusammenhang zwischen Staatsbudget- und Leistungsbilanzdefiziten. Nach Massgabe seiner Verfechter soll dann die Staatsausgabenpolitik dem externen, die Wechselkurs- und/oder Zollpolitik dem internen Gleichgewicht zugeordnet werden.
Die Studie legt nun zum ersten Mal eine Gesamtdarstellung dieses makroökonomischen Ansatzes vor und prüft, unter welchen Bedingungen der vorgeschlagene Einsatz des wirtschaftspolitischen Instrumentariums sinnvoll ist. Darüberhinaus erfolgt eine Erweiterung des NCA auf ein System flexibler Wechselkurse, die finanzmarkttheoretisch bestimmt sind; hierbei erweist er sich als Vollbeschäftigungsansatz.
Aus dem Inhalt: Gesamtdarstellung und theoretische Überprüfung des New Cambridge Approach unter zusätzlicher Berücksichtigung flexibler und finanzmarkttheoretisch bestimmter Wechselkurse.