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Vergleichende Soziologie vom Standpunkt der Machtteilung und Beteiligung

Studien zu Gesellschaftsevolution und Freiheit

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Harald Mey

Vergleichende Soziologie wird in dieser Studie als Ansatz machtstruktureller Integrations-Autonomie-Analyse von Gesellschaftssystemen anhand anschaulicher Lehrmodelle eingeführt. Die historischen Entwicklungen von Gesellschaften und Zivilisationen werden als Begegnung und Einanderzuordnung von Menschengruppen unter besonderer Berücksichtigung der intermediären Ebenen betrachtet. Industrienationen und Entwicklungsländer werden nicht nach Modernität als eurozentrischem Maßstab, sondern nach Selbstbestimmung in Machtkonstellationen und Graden authentischer Integration von Gruppen in Gesellschafts-, Staats- und Wirtschaftssystemen kritisch verglichen. Daran können auch neue Maßstäbe zur Beurteilung der internationalen und interkulturellen Zusammenarbeit auf Regierungs- und Nichtregierungsebenen ansetzen.
Aus dem Inhalt: Sozialstrukturelles Feiheitsproblem - Integrations-Autonomie-Analyse von Gesellschaftssystemen seit den Anfängen und im internationalen Vergleich mit Hilfe anschaulicher Modellskizzen - Problemstellungsmodelle zur Überwindung der Modernitäts-Traditions-Spaltung ('Verwerfung').