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Formale und ökonomische Aspekte bei der Qualifizierung von Fachhochschulingenieuren zu Berufspädagogen im Kontext der Gesamthochschulidee

Der Aufbaustudiengang «Lehrer beruflicher Fächer» für Fachhochschulabsolventen an der Gesamthochschule Kassel als Realisierung der Berufsschullehrerausbildung innerhalb der Bildungsreformdiskussion der siebziger Jahre und als Paradigma zukünftiger berufsp

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Peter Achenbach

Die Ausbildung von Berufspädagogen ist seit ihrer Professionalisierung durch eine fortgesetzte Diskontinuität gekennzeichnet. In den siebziger Jahren stellten Aufbaustudiengänge zur Qualifizierung von Ingenieuren zu Berufspädagogen das bedeutendste Potential dar, um die Versorgung der Berufsschulen mit Lehrern weitgehend zu sichern.
Die Gesamthochschulen versuchten, innerhalb dieser Studiengänge ihre Reformansprüche zu realisieren. Die Untersuchung prüft, inwieweit dies gelang und wie diese Erfahrungen in zukünftige Ausbildungsmodelle eingebracht werden können.
Aus dem Inhalt: Geschichtliche Entwicklung der Ausbildung von Lehrern beruflicher Schulen - Aufbaustudiengänge in der Lehrerbildung nach 1945 - Die Aufbaustudiengänge an der Kasseler Gesamthochschule - Die Abhängigkeit der Aufbaustudiengänge von äusseren Einflussgrössen - Aspekte eines zukünftigen polyvalenten Studienmodells für Berufspädagogen.