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Wilhelm Steinhausen (1846-1924) als Landschaftsmaler

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Maraike Bückling

Die vorliegende Dissertation ist der Landschaftsmalerei des Frankfurter Malers Wilhelm Steinhausen (1846-1924) gewidmet. Die Autorin beleuchtet damit einen Ausschnitt aus dem Gesamtbereich der Landschaftsmalerei der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Geprüft wird hierbei, ob die Entwicklung des Werks Steinhausens mit seiner Ausstellungspolitik in Einklang steht. Die Landschaftsmalerei Steinhausens wird im übrigen in Zusammenhang mit den sozial- und geistesgeschichtlichen sowie kirchenpolitischen Strömungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts untersucht.
Aus dem Inhalt: U.a. die Karriere Steinhausens - Planung und Zufall - Steinhausens Entwicklung zum Landschaftsmaler - Kunsttheoretische Überlegungen Steinhausens und der Begriff der «Stimmung» - Die Bedeutung der «Grossstadtfeindschaft» für Steinhausens Werk.