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Tod und Transzendenz in der deutschen, englischen und amerikanischen Lyrik der Romantik und Spätromantik

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Eva Burwitz-Melzer

Die vorliegende Studie entwirft ein repräsentatives Bild der Todes- und Transzendenzauffassungen der romantischen und spätromantischen Lyrik, das sie am ikonographischen Repertoire von zwölf Dichtern aus drei Nationen aufzeigt. Ausgehend von der These, dass die Themenfelder Tod und Transzendenz im Zentrum romantischen Bewusstseins stehen und die philosophischen, theologischen und psychologischen Umbrüche dieser Epoche spiegeln, wurde versucht, den zeitgenössischen Prozess der Säkularisierung am Wandel stofflicher und stilistischer Elemente nachzuweisen. Im Vordergrund der Untersuchung stehen die Dichter Hölderlin, Novalis, Heine und die Droste, Coleridge, Beddoes, Keats, E. Brontë, Longfellow, Poe, Whitman und E. Dickinson.
Aus dem Inhalt: Zeit und Vergänglichkeit - Todesangst und Todessehnsucht - Eros und Thanatos - Liebe und Seelenheil - Vom Paradies zur säkularisierten Transzendenzvorstellung.