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Entwicklung zur Menschlichkeit durch Begegnung westlicher und östlicher Kultur

Akten des IV. Interkontinentalen Kolloquiums zur philosophischen In-sistenzanthropologie, 1.-6. September 1986 an der Universität Bamberg

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Heinrich Beck and Ismael Quiles

Mit der Reihe «Schriften zur Triadik und Ontodynamik» wird der Versuch unternommen, in der derzeitigen post-nihilistischen Identitätssuche zu einem menschlichen Selbst- und Weltverständnis anzuregen, das sich zu einer neuen und vertieften Sinnerfahrung im Horizont des Triadischen bzw. Trinitarischen entfaltet. Der vorliegende 1. Band der Reihe dokumentiert ein interkontinentales Kolloquium, das - als erstes seiner Art auf europäischem Boden! - im September 1986 an der Universität Bamberg durchgeführt wurde. Von Referenten aus Asien, Afrika, Europa und Nord- und Südamerika wurden die partiellen Wahrheitsgehalte, aber auch die Einseitigkeiten und inneren Gefährdungen sowohl der westlich-«pluralistischen» als auch der östlich-«monistischen» Denkungsart philosophisch zu sichten und onto-dynamisch zu integrieren versucht. Die sich eröffnenden Perspektiven können innovativer Kulturpolitik dienen. Denn sie vermögen sehr konkret die Idee eines dynamisch-kreativen Weltfriedens zu begründen, auf den die Menschheit in gegenseitiger Ergänzung kultureller und ethnischer Eigenheiten evolutiv angelegt erscheint.
Aus dem Inhalt: Menschlichkeit als Entwicklungsziel: onto-anthropologische Grundlagen - Kulturbegegnung als Weg: historische Voraussetzungen und Ansatzpunkte - Ost-West-Begegnung unter kulturphilosophischem Aspekt und interkontinentale Zusammenarbeit - Integrale Weltkultur und dynamisch-kreativer Weltfriede - Ausführliche Einleitung in Zielsetzung und Struktur des Kolloquiums - 17 detaillierte Einzelreferate - Zusammenfassender Diskussions- und Ergebnisbericht.