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Die mittelalterliche Literatur in der Steiermark

Akten des Internationalen Symposions Schloß Seggau bei Leibnitz 1984

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Alfred Ebenbauer, Fritz Peter Knapp and Anton Schwob

Der vorliegende Band zur «Mittelalterlichen Literatur in der Steiermark» zeigt in siebzehn Einzelartikeln die Reichhaltigkeit und Vielgestaltigkeit der literarischen Produktion dieses Gebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit. Die bisher auf diese Region noch nie in so umfassender Weise angewandte literargeographische Sicht läßt von verschiedenen methodischen Ansätzen her aber auch mit aller Deutlichkeit die Schwerpunkte des steirischen Literaturbetriebes im Mittelalter erkennen: die frühmittelhochdeutsche geistliche Literatur der Klöster, die spezifische Ausformung der höfischen Minnethematik bei Ulrich von Lichtenstein, den Höhepunkt der deutschsprachigen Landeschronistik bei Ottokar aus der Gaal, das Fortleben von Artus- und Heldendichtung und schließlich die spätmittelalterlichen Neuansätze im Bereich der Märendichtung und des gelehrten Schrifttums.
Aus dem Inhalt: Beiträge von Hans-Joachim Behr, Ingrid Bennewitz-Behr, Danielle Buschinger, Betty C. Bushey, Wiebke Freytag, Ernst Hellgardt, Wernfried Hofmeister, Volker Honemann, Ursula Liebertz-Grün, Elisabeth Schmid, Franz Viktor Spechtler, Bernd Steinbauer, Ingrid Strasser, Elfriede Stutz, Peter Wiesinger, Günter Zimmermann und Manfred Zimmermann.