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Die Portfolio-Selektions-Theorie und ihre Anwendung als Entscheidungsinstrument der Kapitalanlageplanung in Lebensversicherungsunternehmen

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Werner Leis

Die Lebensversicherungen verfügen nach den Kreditinstituten über das grösste Kapitalanlagevolumen aller Finanzinstitutionen. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist zunächst die detaillierte Analyse der speziellen Kapitalanlageentscheidungssituation der Lebensversicherungen in bezug auf zu berücksichtigende Ziele, mögliche Anlagealternativen und relevante Umweltzustände. Die Portfolio-Selektionsmodelle werden als ein geeignetes Kriterium zur Bestimmung des optimalen Anlageprogramms abgeleitet. Neben einer Vielzahl von Modifikationen und Erweiterungen der Portefeuilletheorie werden insbesondere dynamische Ansätze auf ihre Problemadäquanz und Übertragbarkeit analysiert.
Aus dem Inhalt: Die spezifische Kapitalanlageentscheidungssituation der Lebensversicherer - Die Portfolio-Selektions-Theorie und ihre wesentlichsten Erweiterungen - Verknüpfung beider Gebiete.