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Die Befreiung einer verlorenen Beziehung

Eine biblisch-homiletische Untersuchung zu Lk 15.11-32 unter besonderer Berücksichtigung familientherapeutischer Erkenntnisse

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Herbert Poensgen

Der Praktische Theologe kann die Auseinandersetzung mit dem biblischen Text nicht allein dem Exegeten überlassen. Er muss im Kontext der Erfahrungen von Welt, Menschen und unterschiedlichen Situationen die Frage nach einer adäquaten biblisch relevanten Theologie stellen.
Sowohl in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung als auch in der praktischen Analyse eines biblischen Textes (Lk 15.11-32, das sogenannte Gleichnis vom verlorenen Sohn) greift diese Untersuchung die historisch/kritische, tiefenpsychologische und vor allem die familientherapeutische Textanalyse auf, diskutiert ihre Voraussetzungen, Chancen und Grenzen und zeigt ihre Relevanz für eine theologisch und anthropologisch verantwortbare Predigtarbeit auf.
Aus dem Inhalt: U.a. Biblische Geschichten im Kontext der Predigt - Historisch/kritische Exegese und Tiefenpsycholgie - Textinterpretation und Traumanalyse - Familientherapie und Textanalyse - Lk 15.11-32 aus der Perspektive historisch/kritischer, tiefenpsychologischer und familientherapeutischer Erkenntnisse.