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Konstitution von ästhetischen Sinnsystemen in sieben Hauptwerken Virginia Woolfs

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Andrea Beck

Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, Woolfs Oeuvre hinsichtlich seiner ästhetischen Struktursysteme und seines utopisch-ideologischen Aussagegehalts werkintentional zu interpretieren. Die solchermassen erfassten Metonymiesysteme werden zueinander beziehungsweise zu einem, sich als strukturell analog erweisenden, philosophischen Hintergrund in jene Beziehung gesetzt, die schliesslich den noch entwicklungsfähigen Gedanken an die Rückführbarkeit der philosophischen und ästhetischen Lösungsvorschläge auf übergreifende gesellschaftliche Sinndefizite nahelegt.
Aus dem Inhalt: Woolfs Romankonzeptionen zwischen Tradition und Innovation - Rezeption im (literar-)historischen Wandel - Woolfs biographischer, geistes- und kulturgeschichtlicher Kontext - Subjektives Bewusstsein und Kunst - Umorientierung in Philosophie und Kunst (Früh- bis Spätmoderne).